muss der uefa langweilig seinEin Bericht in einer belgischen Zeitung sorgt für zusätzliche Brisanz im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels zwischen Portugal und Belgien am Samstag in Lissabon (22 Uhr). Das Blatt zitiert den belgischen Nationaltorwart Stijn Stijnen, der demnach seine Teamkollegen auffordert, Portugals Star Cristiano Ronaldo derart zu attackieren, dass dieser bereits nach zwei Minuten vom Feld müsse.
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Sofort Disziplinarmaßnahmen einleiten und den Torhüter für 3 Spiele sperren. Und dann noch 2 auf Bewährung drauf!Pörtner hat geschrieben:muss der uefa langweilig seinEin Bericht in einer belgischen Zeitung sorgt für zusätzliche Brisanz im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels zwischen Portugal und Belgien am Samstag in Lissabon (22 Uhr). Das Blatt zitiert den belgischen Nationaltorwart Stijn Stijnen, der demnach seine Teamkollegen auffordert, Portugals Star Cristiano Ronaldo derart zu attackieren, dass dieser bereits nach zwei Minuten vom Feld müsse.
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Für so ne Ansage sollte er eher ne Prämie von der Uefa bekommen und zusätzlich der Spieler, der die Ansage in die Tat umsetzt, nochmal die doppelte Summe... 
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Homer Simpson
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Comeback: Larsson fährt zur EM
Schwedens Nationaltrainer Lars Lagerbäck wartete bei der Verkündung seines vorläufigen EM-Kaders am Dienstagabend mit einer Überraschung auf. Der schwedische Nationalheld Henrik Larsson, der früher unter anderem für Celtic Glasgow, den FC Barcelona und Manchester United aktiv war, ließ sich zu einer Teilnahme überreden.
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Aufgebrachte Italiener stoppen Olli-Dittrich-Spot
Fußball, Italiener, Fernsehgeräte: Das sind die drei Elemente, die der Elektronik-Riese Media-Markt in seiner TV-Werbung verwurstelt. Jetzt nahm der Konzern einen Spot aus dem Programm - weil italienische Zeitungen die Reklame "rassistisch" nannten.
Hamburg - Unternehmen, die etwas auf sich halten, werben in diesen Tagen mit der Europameisterschaft. Fußball gilt als vermeintlicher Verkaufsmotor - und zum Fußball gehören Italiener einfach dazu.
Das zumindest hat man sich bei der Elektronik-Kette Media-Markt gedacht. In ihrem neuesten TV-Spot hat "Toni der Italiener", gespielt vom Comedian Olli Dittrich, die Hauptrolle.
Er wuselt durch die Gänge einer Media-Markt-Filiale und preist dem Zuschauer wenige Tage vor der Europameisterschaft mit italienischem Akzent und einer sehr durchsichtigen Verkaufstaktik verschiedene Flachbildfernseher an.
Toni trägt eine überdimensionierte Sonnenbrille im Haar, eine Goldkette um den Hals und einen Drei-Tage-Bart im Gesicht. Toni ist ein Macho, schmierig und frauenfeindlich - das Klischee eines Italieners - das in Bella Italia schlecht ankommt. Die italienischen Tageszeitungen "Corriere della Sera" und "La Repubblica" nannten die insgesamt vier Werbespots mit "Toni" rassistisch und extrem klischeebehaftet.
Auch in Deutschland lebende Italiener haben sich bei Media-Markt über die Kampagne beschwert. Besondere Verärgerung löste einer der Spots aus, in dem "Toni" die Unterschiede zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Alpen erklärt: "Die Deutsche kaufe Lappetoppe, die Italiener kaufe Schiedsrichter". Obwohl darauf noch "kleiner Scherz" von Toni folgt, sind die Reaktionen wenig humorvoll.
Media-Markt hat am vergangenen Montag Konsequenzen gezogen und den Spot mit dem gekauften Schiedsrichter aus dem Programm genommen. Das solle als Kompromiss verstanden werden, denn ganz werde man die Kampagne nicht stoppen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens SPIEGEL ONLINE. "'Toni' ist ein fiktiver Charakter und steht nicht für reale Personen oder Personengruppen. Wir wollen mit dieser überzeichneten Darstellung in keinster Weise einzelne Personen oder Personengruppen beleidigen oder bloßstellen."
Die Figur "Toni" existiert schon länger neben anderen stark karikierten Figuren im Werbe-Repertoire von Media-Markt. Sie alle werden vom Comedian Olli Dittrich gespielt. Für die Fußball-Europameisterschaft passe "Toni" am besten ins Konzept, erklärte die Media-Markt-Sprecherin. Die Kampagne wird von der Hamburger Agentur Kempertrautmann begleitet.
Fußball, Italiener, Fernsehgeräte: Das sind die drei Elemente, die der Elektronik-Riese Media-Markt in seiner TV-Werbung verwurstelt. Jetzt nahm der Konzern einen Spot aus dem Programm - weil italienische Zeitungen die Reklame "rassistisch" nannten.
Hamburg - Unternehmen, die etwas auf sich halten, werben in diesen Tagen mit der Europameisterschaft. Fußball gilt als vermeintlicher Verkaufsmotor - und zum Fußball gehören Italiener einfach dazu.
Das zumindest hat man sich bei der Elektronik-Kette Media-Markt gedacht. In ihrem neuesten TV-Spot hat "Toni der Italiener", gespielt vom Comedian Olli Dittrich, die Hauptrolle.
Er wuselt durch die Gänge einer Media-Markt-Filiale und preist dem Zuschauer wenige Tage vor der Europameisterschaft mit italienischem Akzent und einer sehr durchsichtigen Verkaufstaktik verschiedene Flachbildfernseher an.
Toni trägt eine überdimensionierte Sonnenbrille im Haar, eine Goldkette um den Hals und einen Drei-Tage-Bart im Gesicht. Toni ist ein Macho, schmierig und frauenfeindlich - das Klischee eines Italieners - das in Bella Italia schlecht ankommt. Die italienischen Tageszeitungen "Corriere della Sera" und "La Repubblica" nannten die insgesamt vier Werbespots mit "Toni" rassistisch und extrem klischeebehaftet.
Auch in Deutschland lebende Italiener haben sich bei Media-Markt über die Kampagne beschwert. Besondere Verärgerung löste einer der Spots aus, in dem "Toni" die Unterschiede zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Alpen erklärt: "Die Deutsche kaufe Lappetoppe, die Italiener kaufe Schiedsrichter". Obwohl darauf noch "kleiner Scherz" von Toni folgt, sind die Reaktionen wenig humorvoll.
Media-Markt hat am vergangenen Montag Konsequenzen gezogen und den Spot mit dem gekauften Schiedsrichter aus dem Programm genommen. Das solle als Kompromiss verstanden werden, denn ganz werde man die Kampagne nicht stoppen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens SPIEGEL ONLINE. "'Toni' ist ein fiktiver Charakter und steht nicht für reale Personen oder Personengruppen. Wir wollen mit dieser überzeichneten Darstellung in keinster Weise einzelne Personen oder Personengruppen beleidigen oder bloßstellen."
Die Figur "Toni" existiert schon länger neben anderen stark karikierten Figuren im Werbe-Repertoire von Media-Markt. Sie alle werden vom Comedian Olli Dittrich gespielt. Für die Fußball-Europameisterschaft passe "Toni" am besten ins Konzept, erklärte die Media-Markt-Sprecherin. Die Kampagne wird von der Hamburger Agentur Kempertrautmann begleitet.
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Polen trauern um Ledwon
Trauer und Schockzustand im Lager der polnischen Nationalmannschaft. Der 34-jährige Ex-Auswahlspieler Adam Ledwon, in Deutschland ehemals für Bayer Leverkusen und Fortuna Köln aktiv, hat sich am Mittwoch das Leben genommen.
Der Fußballprofi soll sich erhängt haben. Zuletzt hatte Ledwon in der österreichischen Bundesliga für Austria Kärnten gespielt. Zusammen mit seinem Landsmann Tomasz Hajto hatte er kürzlich noch das Trainingslager der Polen in Bad Waltersdorf besucht und sich mit den Spielern unterhalten. Für die Tat vom Mittwoch gab es keine Hinweise, die Gründe sollen im privaten Bereich liegen.
Ledwon absolvierte zwischen 1997 uund 1999 zehn Bundesligaspiele für Leverkusen, 99/00 spielte er 28-mal für Fortuna Köln im Bundesliga-Unterhaus.
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